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Posts gespeichert unter 'Leuchttürme'

Samsö - Die Perle im Kattegatt

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Die Samsinger - wie man die Einheimischen auf Samsö nennt, wohnen in 22 gemütlichen kleinen Dörfern, die über die ganze Insel verstreut sind. Sie freuen sich auf die Urlauber, die schon entspannt auf der Insel ankommen, denn der Urlaub beginnt hier schon auf der Fähre! In etwas mehr als einer Stunde ist man von Hou in Jütland nach Saelvig auf Samsö geschippert. Und man spürt sofort das milde Klima - Samsö ist daher auch bekannt für seine frühen Kartoffeln.

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Auf Samsö findet man alles, was man auch in ganz Dänemark findet - halt nur alles auf dieser kleinen Insel! Es ist die Luxusausführung von Dänemark! Und das können wir bestätigen. Da ist der hügelige Norden mit seiner grandiosen Aussicht, da ist der Stauns Fjord mit seinen zahlreichen Inseln und weiter im Süden findet man tolle Sandstrände und schöne Landschaften.

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Es gibt keine Vergnügungsparks o.ä., die hier die Ruhe stören könnten. Man nennt Samsö auch die grüne Insel im Kattegatt. Nirgendwo sonst ist man der Natur und das was sie einem gibt, so nahe. Wir waren absolut begeistert von der Vielfalt und unser Akku war schon am ersten Tag aufgeladen! Samsö - wir kommen wieder!!

Samsø gilt übrigens als der Ort mit den meisten Sonnentagen im Königreich.

Endlich Urlaub! So, dann wollen wir mal…. im April war es dann endlich soweit. Nachdem unsere Nachbarn, die schon seit Jahren nach Samsö fahren (aber mit dem Segelboot!!) und immer wieder schwärmeten meinten, wir müssen da unbedingt auch mal hin, haben wir es getan. Schnell wurde ein Haus für uns und unsere Freunde gefunden.

Hou (Jütland) nach Saelvig (Samsö)
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Da standen wir nun am Hafen und warteten auf die Fähre. Weit draussen konnten wir eine Sandbank o.ä. sehen. War das schon Samsö? Auf der Fähre kamen die ersten Glückshormone, die Sonne kam raus und die Seeluft kitzelte in der Nase. Was für ein Urlaubsstart!

Nach etwas mehr als einer Stunde war schon alles vorbei, Samsö war nur noch ein paar Meter entfernt, die Klappe der großen Fähre öffnete sich und der Anblick war Klasse…. noch ein paar Sekunden…. endlich, die Fähre legte an und wir waren die Ersten, die auf die Insel kamen. Samsö - wir sind auch da!

Unser Ferienhaus Samsö

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Das Haus war noch besser, als es auf den Fotos zu sehen war. Da wir mit 2 Familien reisten, brauchten wir auch ein Haus mit 2 Badezimmern. Alles war vorhanden, ein toller Kaminofen, der nach 2 Seiten offen war und eine riesige Terrasse. Dort haben wir die meiste Zeit verbracht. Für Rosalie war das natürlich ganz toll . BobbyCar & Co kamen voll zum Einsatz! Da wir scheinbar einer der ersten zu dieser Zeit waren, hatten wir auch keine Nachbarn.

Unser Ferienhausgebiet Vesterlökken
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Die tolle Lage gen Westen ist der Garant für unvergessliche Sonnenuntergänge. Wir dachten bisher immer, sowas gibt es nur in Nordjütland, aber Samsö hat uns auch hier eines Besseren belehrt. Im Sommer gibt es einen schönen Badesteg, der weit ins Meer ragt. Ideal für alle Wasserratten und Angler.

Langör am Stauns Fjord

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Eine von Dänemarks wichtigsten Gebieten für tausende von Vögeln und Seehunden. Im Sommer strömen die Yachten & Segelboote in den kleinen Hafen. Auf der anderen Seite ragt das Besser Riff 5 km weit in den Stauns Fjord. Dazwischen findet man zahlreiche Inseln. Wenn man es auf der Karte sieht denkt man, die sind ganz nah - von wegen! Eine tolle Gegend zum Verlieben!

Nordby & Nordby Bakker
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Nordby im Norden ist geprägt von seinen Fachwerkhäusern und den wohl am meisten fotografierten Dorfteichs Dänemarks. Ein paar Meter weiter gen Norden wird es immer Hügeliger - die Nordby Bakker bildet den Abschluss der Insel. Eine grandiose Aussicht nach Djursland, Jütland und der kleinen Insel Tunö. An der Spitze von Samsö findet man den mit Miesmuscheln übersäten Sandstrand.

Sælvig Bugten
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Aud der linken Seite ist die Sälvig Bucht, die man immer sieht, wenn man in den Norden fährt. Hier ist ein toller Sandtrand mit vielen kleinen Sandbänken. Ein Kindertaum geht hier in Erfüllung. Hier kann man sehr schön sehen, wie groß Samsö in Wirklichkeit ist.

Vesborg Fyr
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Der Vesborg Fyr an der Süd-West-Spitze Samsøs ist die geographische Mitte Dänemarks. Bei gutem Wetter hat man von seiner Spitze einen Ausblick auf die Inseln Fünen, Seeland und nach Jütland. Das war schon schwer beeindruckend.

Abschließend ist zu sagen; Viele reden von Bornholm - wieso nicht von Samsö? Ganz einfach - man muß erstmal dort gewesen sein, um von dieser wirklich phantastischen Insel sprechen zu können. Wir können nur jedem empfehlen, hier wenigstens mal eine Woche Rast zu machen und die Insel auf sich wirken zu lassen. Wobei - das Gesamtpaket paßt erst, wenn man zu Hause ist und erstmal merkt, wie entspannt man doch eigentlich ist…..

Wir freuen uns auf eure Comments.

Herzliche Grüße, Die Drillinge

Allgemeine Infos:
Die Überfahrt von Hou nach Samsö kostet ca. 85,- Euro, recht überschaubar. Dafür sind die Häuser auch günstiger, wie wir meinen. Der Beste Monat soll wohl September sein. Im April hatte leider auch noch sehr viel zu, denn in der Regel ist das Wetter dann noch nicht ganz so gut. Hinzu kommt, das im April die Häuslebesitzer Ihre Häuser wieder fit für die Saison machen, so dass doch schon mal das eine oder andere Hämmern zu hören ist.

bisher 6 Kommentare 06. Oktober 2007

Hammer! Fast 100 Dänemark Videos - überwiegend aus dem Hubschrauber

Fast 100 Dänemark Videos
Wahnsinn….. man sieht hier sogar noch die große Belt Brücke, wie sie gebaut wird - aus der Luft…… ganz toll… Alle Videos ansehen

bisher 1 Kommentar 24. November 2006

Erstes Video vom Rubjerg Knude März 2006

HA! Es hat geklappt. Habe soeben den ersten Film von der Digicam in ein Flashformat umgewandelt und gleich in den Blog integriert. Die Datei ist ca. 600Kb groß, sollte aber eigentlich niemand abschrecken. Viel Spaß! Zum Forums-Thread

Die Westküste Dänemarks im nördlichen Jütland ist eine Abtragungsküste. Auf rund 15 km zwischen Lønstrup und Løkken werden eiszeitliche Sandablagerungen von etwa 50 m Höhe über dem Meeresspiegel durch die Erosion der Nordsee mit einer Geschwindigkeit von mehreren Metern pro Jahr abgetragen, es bildet sich eine Steilküste (Lønstrup Klint) mit vorgelagertem Sandstrand wechselnder Breite.

Die Rubjerg Knude bildet den höchsten Punkt der Steilküste von Lønstrup. Sie erreicht eine Länge von bis zu 1.900 Metern und eine Breite von bis zu 400 Metern. Die Düne erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung und fällt zum Meer hin steil ab. Zu den 50 m des Küstenkliffs hat der Wind in den vergangenen Jahrzehnten den durch die Erosion losen Sand um weitere 50 m aufgehäuft, so dass sie mit bis zu 100 Metern Höhe die größte Wanderdüne Europas ist. Die größte “stationäre” Düne Europas ist die Dune du Pyla in Frankreich.

Am 27. Dezember 1900 wurde an der Küste von Rubjerg hinter einer damals nur zwei bis drei Meter hohen Düne das Fyr, der 23 Meter hohe Leuchtturm, zusammen mit vier Nebengebäuden (den Wärterhäuschen) eingeweiht. Er sandte alle halbe Minute einen langen weißen Lichtstrahl und anschließend zwei kurze Blitze aus. Dieses Signal konnte bis zu 42 Kilometer weit wahrgenommen werden.

Rubjerg Knude wanderte, getrieben vom Wind, weiter und erreichte schließlich eine Höhe von etwa 50 Metern. Der Leuchturm war nun vom Meer aus nicht mehr zu sehen. Er wurde am 1. August 1968 abgeschaltet. Einen unmittelbaren Ersatz gab es wegen der verbesserten Navigationstechnik nicht.

In den Jahren 1994 und 1996 entfernte man die Dächer zweier Gebäude, weil die Gefahr bestand, dass diese unter dem Gewicht des Sandes einstürzen könnten, wobei möglicherweise Touristen hätten verletzt werden können. Bis 1997 befanden sich im dritten Gebäude noch ein Flugsandmuseum und eine Cafeteria. Ein Jahr später waren alle drei Gebäude in der Düne verschwunden.

Im Januar 2003 wurde auch vom vierten und letzten Haus das Dach abgenommen. Dabei war der Leuchtturm nie vollständig im Sand versunken. Durch Abwinde an den Turmfassaden bildete sich um den Sockel eine zunächst kleine Delle, welche sich mit den Jahren zu einer bis zu zehn Meter tiefen Mulde entwickelt hat. 2004 ist die Düne weitergewandert und das erste Haus ist im Begriff, wieder zum Vorschein zu kommen - es wird aber auf Grund der Erosion in wenigen Jahren ins Meer stürzen.

Die Düne wandert zur Zeit Richtung Nordost und flacht sich dabei mit den Jahren ab. Noch ist sie zwischen 90 und 100 Meter hoch.

Alle Infos hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rubjerg_Knude

bisher 2 Kommentare 20. November 2006

Ohne Rubjerg Knude geht es nicht….

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Der am meisten fotografierte Leuchtturm Dänemarks der Rubjerg Fyr - wenn nicht sogar das am meisten fotografierte Dänemark-Motiv überhaupt. Ich habe hier mal ein paar tolle Fotos aus der Gallerie zusammengestellt. Wenn was fehlt, bitte Comment mit Link zum Foto / Artikel schreiben.

Rubjerg Fyr in den 80ger Jahren Daenemark_2003_ 124.JPG Rubjerg Knude Nebengebäude des Leuchtturms

Rubjerg Fyr ohne Sand dk1 rubjerg.jpg Herein

Geschichte von 1993 bis heute - mit Luftfotos:
http://www.klaus-jensen.dk/familie/klaus/rubjerg/rubjerg.htm

Michas Seite mit kurzer Geschichte:
http://www.michas-fotoseite.de/home/4images/details.php…

Noch mehr im Forum:
http://www.daenemarkfotos.com/forum2/index.php?topi….

Das erste Video vom Rubjerg (Flash) mit Geschichte
http://www.daenemarkfotos.com/index.php/erstes-video-vom-rubjerg-fyr/

Ich habe bestimmt nicht alle gefunden, also los, postet eure Comments mit Link & Fotos zum Rubjerg Fyr, solange er noch da ist…!!

bisher 5 Kommentare 19. November 2006


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